Neuigkeiten

Deutsches Goldschmiedehaus

Neue Publikation zum Deutschen Goldschmiedehaus Hanau erhältlich

Ab sofort ist über den Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. die neue Publikation von Dr. Christine Jung: Deutsches Goldschmiedehaus / German Goldschmiths' House Hanau. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft / Past, Present, and Future, hg. v. Magistrat der Brüder-Grimm-Stadt Hanau, Bad Langensalza 2017 [mit zahlr. Abb., 171 S.] zum Preis von 12,00 € (Vereinsmitglieder: 7,50 €) plus ggf. Porto zu erwerben.

Der Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. unterstützte neben anderen Sponsoren diese aus Anlass des 75jährigen Bestehens des Deutschen Goldschmiedehauses in diesem Jahr entstandene Publikation finanziell und ideell.

 


Vortrags- und Veranstaltungsprogramm zweite Jahreshälfte 2017

Das Veranstaltungsprogramm des zweiten Halbjahres 2017 ist jetzt verfügbar. Sehr viele Veranstaltungen finden wieder in Kooperation mit der IGHA, der VHS sowie mit dem Fachbereich Kultur der Stadt Hanau statt. Ein besonderer Höhepunkt bildet indes die Ausstellung zum 50. Geburtstag des Historischen Museums Hanau Schloss Philippsruhe, welche ab dem 1. September im Dachgeschoss des Schlosses präsentiert wird und von mehreren Ausschuss-Mitgliedern in Zusammenarbeit den Museen der Stadt Hanau erarbeitet wurde - seien Sie schon jetzt herzlich zur Vernissage am 31. August sowie zum Rahmenprogramm in Schloss Philippsruhe eingeladen.

Leider muss die im schriftlichen Programm angekündigte Führung von Frau Dr. Alice Noll durch die Burgruine von Wilhelmsbad am 10. September 2017, 15.00 Uhr aus organisatorischen Gründen entfallen - die Schlösserverwaltung bietet an diesem Tag eigene, kostenpflichtige Führungen an.

 

Führung über den Jüdischen Friedhof am 1. Mai 2017

Wie gewohnt boten Dr. Alice Noll und Dr. Eckhard Meise auch in diesem Jahr wieder eine Führung über den Jüdischen Friedhof in Hanau an. Trotz strömenden Regens war eine Vielzahl interessierter Besucher gekommen. Auch im nächsten Jahr soll diese mittlerweile "obligarische" Führung wieder angeboten werden.

 

Anton-Calaminus-Preis für Schüler und Studenten

Der Geschichtswettbewerb des Hanauer Geschichtsvereins 1844 e.V.

Infos zum Wettbewerb auf der separaten Unterseite

 

Jahreshauptversammlung Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V.

 

Am Donnerstag, den 16. März 2017 fand die Jahreshauptversammlung des Hanauer Geschichtsvereins 1844 e.V. im Roten Saal des Schlosses Philippsruhe statt. Die Versammlung wurde eingeleitet von dem Vortrag von Dr. Eckhard Meise über populäre Hanauer Irrtümer.

Die Jahreshauptversammlung wurde von 68 Mitgliedern besucht. Wie gewohnt berichtete der Vorstand sowie die Arbeitsgemeinschaften aus ihrer Tätigkeit. Neu in den Vorstand gewählt wurde als Schatzmeister der Rechtsanwalt und Notar Dr. Tobias Kämpf. Das Protokoll wird wie gewohnt im Neuen Magazin für Hanauische Geschichte 2017 zu finden sein.

Band 50 der Hanauer Geschichtsblätter erschienen

 

Bd. 50 der Hanauer Geschichtsblätter: Nachrichten aus einer unruhigen Zeit. Hanau in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts

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Herausgegeben vom Hanauer Geschichtsverein 1844 e. V.
zu Ehren von Dr. Eckhard Meise

Sammelband mit folgenden Beiträgen:

Uta Löwenstein
‚Wie es Leute machten, die in der Welt herumgehen müsten‘  –
Das Leben von schutz- und wohnsitzlosen jüdischen Händlern
und Bettlern zu Beginn des 19. Jahrhunderts

Eckhard Meise
‚Mit unsäglicher Freude empfangen‘ –
Wilhelms I. Einzug in Hanau am 29. November 1813

Eckhard Meise
Eine nicht gebaute Festung (Hanau 1813/1814)

Verkaufspreis: 25 € (für Vereinsmitglieder 10 €). Bezug über das Geschäftszimmer des Vereins im Kulturforum Hanau, Am Freiheitsplatz 18 a, 63450 Hanau.
 

 

Bemerkenswerte Hanauer Oppenheim-Sammlung - Neuzugänge im Schloss zu sehen

Das Denkmal „Moritz und das tanzende Bild“ auf dem Freiheitsplatz wird mittlerweile von der Bürgerschaft, Gästen aus Nah und Fern bestens angenommen. Auch der Hanauer Geschichtsverein freut sich darüber, dass tagtäglich zahlreiche Besucher Fotos von der zweiteiligen Stahlskulptur machen, war er doch in die Entscheidungsfindung pro Entwurf Robert Schad und Pascal Coupot in Jury und Beirat mit seinem Ehrenvorsitzenden Dr. Eckhard Meise einbezogen.
„Um sich über Leben und Werk von Moritz Daniel Oppenheim eingehend zu informieren, bietet sich ein Besuch des Historischen Museums Hanau Schloss Philippsruhe an“, so Museumsdirektorin Dr. Katharina Bechler und Vereinsvorsitzender Michael H. Sprenger. Stadt Hanau und Hanauer Geschichtsverein präsentieren dort gemeinsam ausgewählte Werke des weltweit bekannten jüdischen Malers, der 1799 in der Judengasse, seit 1898 Nordstraße, geboren wurde und 1882 in Frankfurt am Main verstarb.
Seit einiger Zeit werden dort einige Neuzugänge des Geschichtsvereins gezeigt, die aus Privatbesitz und dem Kunsthandel erworben werden konnten: Das Ölgemälde „Der Harfner und Mignon“ nach Goethes „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ fertigte  Oppenheim um 1850. Es wurde beim Wechsel im Vereinsvorstand  von Martin Hoppe an Michael H. Sprenger erstmals den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung 2015 zusammen mit einem Stahlstich zum gleichen Thema präsentiert. Ebenso gezeigt werden zwei Ankäufe, die der Geschichtsverein tätigte: Farbig gestaltete Blätter, die Oppenheims Darstellungen von Otto IV. und Joseph II. im Kaisersaal des Frankfurter Römers zeigen. Auch kann ein Porträt Oppenheims betrachtet werden, das sein Frankfurter Malerkollege Johannes Eissenhardt von ihm 1853 radierte.
 
Ehrenvorsitzender Dr. E. Meise, Vorsitzender M. Sprenger, Museumsleiterin Dr. K. Bechler und Fachbereichsleiter Kultur M. Hoppe
 
Für die Restaurierung des Ölgemäldes werden nun Spenden erbeten, damit es wieder in neuem Glanz erstrahlen kann. Interessenten wenden sich bitte vertrauensvoll an hgv@hgv1844.de.
Die Werke Oppenheims werden in der Beletage von Schloss Philippsruhe im „Ludwig Rosenthal-Saal“ gezeigt. Ludwig Rosenthal musste während der NS-Diktatur nach Guatemala auswandern und vermachte dem Hanauer Geschichtsverein nach dem Zweiten Weltkrieg als großherzige Geste der Versöhnung seine qualitätvolle Oppenheim-Sammlung.  Martin Hoppe, Fachbereichsleiter Kultur, Stadtidentität und Internationale Beziehungen betont, dass „die Hanauer Oppenheim-Sammlung mit Werken im Eigentum der Stadt und des Geschichtsvereins damit zu den bedeutendsten weltweit zählt“. Freuen sich über die neuen Hanauer Oppenheim-Werke: HGV-Ehrenvorsitzender Dr. Eckhard Meise, Vorsitzender Michael H. Sprenger, Museumsdirektorin Dr. Katharina Bechler und Fachbereichsleiter Kultur, Stadtidentität und Internationale Beziehungen Martin Hoppe.
 

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